Staatskulturminister

Research Exposes Risks for BitTorrent Seeders

Posted in Überwachung, Kulturindustire, Netzwerke by bernd on Mai 2, 2010

The Pirate Bay has millions of users, but only 100 IP-addresses are responsible for seeding 30% of the material uploaded to The Pirate Bay. The top 1000 IP-addresses are the ‘content providers’ of 60% of the torrents.

torrentfreak.com

Posted in Gesellschaft, Kulturpraxis, Netzwerke by bernd on April 27, 2010

In the past you were what you owned… Now you are what you share!

[via: bkb]

Es sind Ideen…

Posted in Gesellschaft, Netzwerke by bernd on März 22, 2010

die nur von einem Haufen Weltfremder und Frühvergreister, ich möchte fast sagen -verkalkter, entworfen werden können.

Über den Jugendmedienstaatschutz…, pardon, Jugendstaatschutzmedien…, also […] dem Ungetüm bei Indiskretion Ehrensache.

(via: @sixtus)

Rule #34

Posted in Gesellschaft, Kulturpraxis, Kunst, Netzwerke by bernd on März 14, 2010

BABIES WITH LAZER EYES! - Don’t cross the lasers.

LAZERTITS - rise and shine!!!

LAZERTITS - rise and shine!!!

Erst vor ein paar Tagen habe ich Babies with Lazer Eyes! entdeckt und gestern dann gesehen das es (erst seit 6 Tagen) auch Lazertits gibt. Warum das so ist erklärt uns die »Rule 34 of the Internet«.

Rule 34: If you can imagine it, there is porn of it. And if there is not, you have to do it.

Ebenfalls lesenwert ist der Eintrag im Urban Dictonary und in der encyclopedia dramatica.

niiu — mehr als nur Internet auf totem Holz?

Posted in Gesellschaft, Kommentar, Netzwerke by bernd on Februar 24, 2010

Spon berichtet über 2 Jungunternehmen mit der revolutionären Geschäftsidee für das „klassische“ Zeitungsgeschäft. Das Startup niiu produziert und liefert jedem Leser seine ganz individuelle Zeitung nach Hause. Der Leser entscheidet aus welchen Bereichen er von welcher anderen Zeitung Artikel lesen möchte. Wer will, auch seine persönliche Facebook-Timeline.

Zur Gewinnschöpfung für Verlagshäuser und Redakteure wahrscheinlich revolutionär, aber nicht in seiner Beschaffenheit. Wir alle nutzen seit längerem RSS oder Atom-Feeds in einem Feedreader, oder Microblogging-Clients die nicht nur unsere Twitter-Accouns verwalten sondern gleich noch mit Facebook, Myspace, … verbunden sind. Wir filtern uns bereits selber. Wir klicken uns den ganzen Tag durch den nicht enden wollenden Fluss an Inforamtionen um schlußendlich von einer wirklich relevanten Meldung gefunden zu werden. Vorallem haben wir die Möglichkeit darauf reagieren zu können. Kommentare, RT, Trackback und andere Aktionen die die Informationen weiter in sich vernetzen und somit die Relevanz für ein soziales Netz bestimmbar wird.

Bei niiu fehlt davon aber bereits ein großer Teil. So richtig kann man dann doch nicht darauf verzichten den ganzen Tag Twitter zu lesen oder zu ignorieren.

Für den Prenzlauer Berg jedenfalls scheint es geeignet zu sein, ich hingegen vermag (noch) nicht erkennen wo der Mehrwert liegt, für den ich bezahlen würde.

Mehr zum Thema:

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WirtschaftsWoche über kino.to

Posted in Kulturindustire, Netzwerke by bernd on Februar 21, 2010

Erfolglose Jagd auf die deutschen Raubkopierkönige

Seit Monaten verfolgen Filmbranche und Staatsanwälte Kino.to, das größte deutschsprachige Raubkopie-Portal im Internet. Aber der Erfolg will sich nicht einstellen. Die Fahnder verlieren sich zwischen Irland, Spanien, Russland und der Pazifikinsel Tonga.

Zusätzlich sollte man auch den Szene-Report Dezember 2009 lesen um den Unterschied zwischen Scene, Public Filesharing und On-Click-Hoster zu verstehen.

survey of 895 technology stakeholders’ and critics’ expectations of social, political and economic change by 2020

Posted in Gesellschaft, Netzwerke by bernd on Februar 20, 2010

In an online survey of 895 technology stakeholders’ and critics’ expectations of social, political and economic change by 2020, fielded by the Pew Research Center’s Internet & American Life Project and Elon University’s Imagining the Internet Center

(via netzpolitik)

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„Wenn die Nutzer nichts von ihren Rechten wissen, ist es unsere Pflicht, sie aufzuklären“

Posted in Netzwerke by bernd on Februar 18, 2010

>> Es gibt kein Logout (FAZ)

So äußerte sich Marc Canter (Macromedia) über den Umgang mit Sozialen Netzwerken und der damit verbunden digitalen Identität. Dem gegenüber stehen die Netzbetreiber:

„Die Firmen hinter den Netzwerken haben kein Interesse daran, die Leute über die Risiken aufzuklären. Manchmal führen sie sie sogar bewusst in die Irre, um Bedenken auszuräumen“, sagt Wondracek

Aber eine ähnliche Entwicklung gab es aber bereits. Als AOL anfing der breiten Masse Zugang zum Usenet verschaffte und es quasi als einen AOL Service verkaute. Die User haben meist garnicht verstanden, dass es diese Foren schon vor AOL gab und das sie ihren eigenen Regeln folgen. So wie AOL ein gefiltertes, familiengerechts, vorgebautes Internet seinen Kunden präsentiert hat, wissen viele User auch heute nichts vom Deep Web, IRC, oder anderen antisozialen Netzen im Internet. Die Wahrnehmung der User endet an den Ländergrenzen von Google und Facebook.

Es gibt viel zu tun…