Staatskulturminister

4 Akkorde rechen völlig

Posted in (no)comment, Kulturindustire by bernd on April 21, 2010

für das Australische Comedytrio The Axis of Awesome um die Popgeschichte zusammenzufassen. Und sie haben ja so Recht.

[via: schockwellenreiter]

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Terror-Thermometer

Posted in (no)comment by bernd on April 16, 2010

oder: „wieviel Terror unsere Medien uns pro Artikel so servieren“

via: fefe

Mein zweiter Fernmeldetischapperat

Posted in (no)comment by bernd on April 16, 2010

oder kurz FeTAp. Genauer das Model FeTAp 85-89 der Deutschen Bundespost vom Januar 1987 ist nun das zweite in der Sammlung. Zur Zeit mühe ich mich noch mit der Wählscheibe des FeTAp 791 ab, aber so lange ich nicht raus bekommen habe wie ich den TAE16-Stecker auf TAE umrüsten kann steht es einfach nur so formschön da und erfüllt keinen weiteren Zweck. Aber guten Gewissens gebe ich dieser pre-internet Technologie ein neues Zuhause, da es ansonsten höchstwahrscheinlich auf dem Müll gelandet wäre. Gefunden habe ich es in der „take for free“ Box in der M18.

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sichtbare und unsichtbare Schnitte in Rope

Posted in Universität by bernd on März 31, 2010

Endlich ist es geschafft. Nachdem ich den ersten Entwurf meiner Hausarbeit für das Seminar „Filmanalyse I“ verworfen habe, ist nun hoffentlich etwas ansehnliches bei rumgekommen. Da mich einige gefragt haben, ob sie es lesen könnten, habe ich mich entschieden es auch gleich hier zu posten. Die Arbeit ist unter CC by-nc 3.0 lizensiert, wegen [bitte copyfight Argumente hier einsetzen].

Den Download gibt es hier als schönes .pdf. Mit pdf-Metadaten, Verlinkungen und schönen Satzspiegel dank LaTeX.

Wenn jemand etwas zu meckern hat, soll er mich das gerne wissen lassen, denn nur so kann es Bernd beim nächsten mal auch besser machen 😉

join Dropbox.com

Posted in 1 by bernd on März 30, 2010

2 GB online Speicher für Syncronisierung benötigt? Dann hier entland zu Dropbox.com

Der letzte verzweiftelte Versuch von EMI an Geld zu kommen

Posted in Kulturindustire by bernd on März 23, 2010

EMI droht die Insolvenz und bringt mit letzten Atmen noch viel bessere Ideen hervor, wie man aus Scheiße Geld machen könnte. Die Idee ist jetzt, dass man einfach die Musikrechte „vermietet“. Warum sich auch selber Gedanken machen, wie man mit dem aktuellen Kultur- und Marktwandel umgeht. Naja, mir solls recht sein wenn sie Pleite gehen. Zu meiner Schade muss ich ja gestehen, dass sogar ich Platten von denen im Regal stehen habe 😦

Jörg Kantel umschreibt es mit Zuhälterei, wogegen ich aber sagen würde, dass sie das ja von Anfang an gemacht haben…

Bushido und die Raubkopie

Posted in Kulturindustire, Kulturpraxis by bernd on März 23, 2010

Unser aller liebster Gangster-Rapper, der  quasi noch bei Mutti im Familienreihenhaus wohnt bekommt was er verdient. Nicht, dass das Urteil gerechtfertigt sei, aber er wollte ja auf dem Niveau mit den anderen Kindern spielen und das hat er nun davon. Bushido ist ja nicht nur dafür bekannt kleinen Kindern, für seine Platten, das Geld aus der Tasche zu ziehen, sondern auch Rentern wegen „Raubkopiererei“. Daher grins ich grad nicht nur still und heimlich vor mich hin, dass er wegen Sampling von einer franz. Gothic-Band verklagt wurde.

Das Sampling bei HipHop Rap Sprachgesang Musik zum guten Ton hört, sollte jeden ambitionierten Hörer klar sein.

Kinderzimmer Produktions – Im Auftrag ewiger Jugend und Glückseeligkeit – 01 – Intro

Wir arkordern (?) jetzt der selbe Dreck, und an dieser Stelle fällt jetzt auch ein Sample weg, gebrannte Kinder suchen Feuer, kriegens auf die Finger, werden zwar nicht stranguliert doch der Beat ist masakriert. Denn an dieser Stelle stand ein Sample von Kate Bush(?) … und der war ein Muss, doch der fehlt. Und die Wirkung sagt mir, dass sie jetzt dann flöten geht. Hätten wir das Geld, könnten wir den Sample lassen und so müssen wir Kassetten davon machen. Samplen sei Diebstahl? Vielleicht schön… Dann hör doch mal die Time after Time Cover-Version von U96. Andere Titel ganz legal, er kassiert die Kohle man, dass ist Diebstahl. Egal. Wir stellen hier auf Stur und akzeptieren weder Geld noch Urheberrechte als Zensur.

Das Spiel könnten wir mit D&B, Dupstep, Techno und allen anderen elektronischen Abarten weiter spielen, aber wem erzähl ich das eigentlich…

Wem gehört die Stadt?

Posted in Gesellschaft by bernd on März 23, 2010

(via: kfmw)

Es sind Ideen…

Posted in Gesellschaft, Netzwerke by bernd on März 22, 2010

die nur von einem Haufen Weltfremder und Frühvergreister, ich möchte fast sagen -verkalkter, entworfen werden können.

Über den Jugendmedienstaatschutz…, pardon, Jugendstaatschutzmedien…, also […] dem Ungetüm bei Indiskretion Ehrensache.

(via: @sixtus)

Posted in (no)comment by bernd on März 22, 2010